Beckenbodentraining mit PelviChair

Das MHT EMS-Pelvichair-Training beinhaltet die revolutionäre HIFEM-Technologie, die mit fokussierten elektromagnetischen Wellen die Stärkung und den Aufbau des gesamten Muskel- und Sehnenapparat des Beckens unterstützt. Damit können Muskelschwächen, insbesondere auch nach Schwangerschaften, Inkontinenzprobleme, Potenzprobleme, Schlafstörungen und damit die Lebensqualität insgesamt verbessert werden.

MHT Angebot

Stärken Sie ihren Beckenboden mit dem Powerstuhl und wählen Sie aus unserem Trainingsangebot.

Empfehlung: Mindestens 6 Sitzungen innerhalb von 3 Wochen

Wiederholung: Die Behandlungstherapie kann beliebig oft durchgeführt werden

Achtung: Bitte stellen Sie sicher, dass keine der unten gelisteten Situationen auf Sie zutrifft, bei denen das PelviChair Training nicht erlaubt ist (z.B. bei Herzschrittmachern, Epilepsie und bösartigen Erkrankungen)

  • 30-minütige Einzelsitzung: 59 €

    6er-Paket (6 x 30 Minuten): 299 €

    10er-Paket (10 x 30 Minuten): 489 €

    12er-Paket (12 x 30 Minuten): 559 €

Vorteile der MHT Behandlung

Das MHT Beckenbodenstuhltraining bietet unter medizinischer Aufsicht eine Reihe von Vorteilen für die Gesundheit und das Wohlbefinden:

  • Beckenbodenstärkung: Gezieltes Beckenbodentraining zum Aufbau der Tiefenmuskulatur, was bei Frauen und Männern zu einer verbesserten Kontrolle von Blase und Darm führen kann. Dies kann insbesondere bei Inkontinenzproblemen (Harninkontinzenz) und nach der Geburt hilfreich sein.

  • Prävention von strukturellen Organ-Problemen: Ein kräftiger Beckenboden kann präventiv wirken und das Risiko der Entwicklung eines Beckenorganprolaps (Absenkung von Organen) und anderen strukturellen Problemen verringern.

  • Verbesserte sexuelle Gesundheit: Ein starker Beckenboden kann die sexuelle Empfindung und das sexuelle Vergnügen sowohl bei Frauen als auch bei Männern steigern.

  • Unterstützung bei Schwangerschaft: Beckenbodenübungen können während der Schwangerschaft helfen, die Muskulatur zu stärken und das Risiko von Inkontinenz und anderen Problemen nach der Geburt zu reduzieren.

  • Postoperative Genesung: Nach Operationen im Beckenbereich, wie zum Beispiel bei Hysterektomien, können Beckenbodenübungen die Genesung beschleunigen und die Muskelkontrolle wiederherstellen.

  • Verbesserung der Haltung: Ein starker Beckenboden kann die Körperhaltung unterstützen und das Wohlbefinden insgesamt fördern.

  • Steigerung der Kernstabilität: Der Beckenboden ist Teil der Körpermitte und spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung des Körpers. Ein trainierter Beckenboden kann somit zur Steigerung der Kernstabilität beitragen.

  • Zusatzeffekt - Anti-Cellulite: Das Beckenbodenstuhltraining kann eine positive Wirkung auf Haut- und Fettgewebeveränderungen haben, was zum Cellulite bekämpfen oder vorbeugen beitragen kann.

FAQ

Beckenbodentraining
PelviChair-Training Bonn

  • Der Beckenbodentrainingsstuhl ist ein revolutionärer hochtechnisierter Stuhl, der durch fokussierte elektromagnetische Wellen die Stimulation und Aktivierung der gesamten Becken-, unteren Bauch- und Pomuskulatur bewirkt und dadurch effektiv Ihren gesamten Beckenbodenbereich gezielt trainiert und stärkt, so dass die Muskelkontrolle wieder hergestellt werden kann.

    Dabei dringen die Trainingswellen tief in den Beckenboden und lösen wiederholte Kontraktionen der Beckenmuskulatur aus. Die Muskulatur wird so wieder aufgebaut, gefestigt und die Elastizität gebessert. Die HIFEM-Technologie stimuliert für wenige Sekunden zu intensiven Kontraktionen.

    Die Fähigkeit zur Muskelkontrolle wird umfassend gebessert. Die Methode kann ausschließlich oder in Ergänzung zu allen Formen des Becken-Bauch-Trainings angewendet werden. Eine Behandlung ist effektiver als 10000 Kegelübungen.

  • Sie müssen sich nicht aus- oder umziehen, Sie nehmen in Ihrer eigenen Kleidung auf dem Beckenbodentrainingsstuhl Platz, wobei durch die spezielle Konstruktion des Stuhls eine optimale Positionierung für die Stimulation erreicht wird.

    Metalle und Handy werden abgelegt. Nach der Auswahl des für Sie passenden Trainingsprogramms erfolgt die Stimulation in entspannter Sitzposition. Die Anwendung ist keineswegs schmerzhaft, es ist nur ein leichtes Kribbeln und leichte Kontraktionen spürbar, was meist als sehr angenehm und entspannend empfunden wird.

  • Die Dauer einer Trainingssitzung kann je nach individuellen Bedürfnissen variieren. In der Regel dauert eine Sitzung zwischen 20 und 30 Minuten. Ihr Therapeut wird Ihnen dabei helfen, die optimale Dauer für Ihre Trainingsziele festzulegen.

  • Ja, der Beckenbodentrainingsstuhl ist sicher in der Anwendung, insbesondere wenn er unter Anleitung von geschultem Personal verwendet wird. Unsere medizinisch ausgebildeten Therapeuten stehen Ihnen zur Seite, um sicherzustellen, dass Sie die Übungen korrekt und sicher ausführen.

  • Schon nach der ersten Anwendung kann ein Leichtigkeitsgefühl als Hinweis auf eine Verbesserung zu spüren sein.

    Die Häufigkeit der Anwendung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen ab. Ihr Therapeut wird Ihnen eine Empfehlung geben, wie oft Sie den Beckenbodentrainingsstuhl nutzen sollten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Empfohlen wird meist 6-8 Sitzungen von ca. 30 Minuten. Dabei sollten zwei Sitzungen pro Woche erfolgen. Insgesamt können zwei bis drei Wiederholungen für einen länger anhaltenden Erfolg empfehlenswert sein.

    Die endgültige Wirkung zeigt sich nach ca. 3 Monaten, wobei die Behandlung zur weiteren Stabilisierung jederzeit wiederholt werden kann.

  • Ja, der Beckenbodentrainingsstuhl ist eine ausgezeichnete Option für Frauen, um nach Schwangerschaftswoche den Beckenboden zu stärken und die Muskelkontrolle wiederherzustellen.

    Es ist jedoch wichtig, vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu halten, um sicherzustellen, dass Sie bereit für das Training sind. In der Regel dauert es 6 bis 9 Monate nach der Entbindung, bevor alle Wunden verheilt sind und mit der Behandlung begonnen werden kann.

  • In Folge gelisteter Situationen, darf kein PelviChair-Training durchgeführt werden:

    • Menschen mit Metallimplantaten oder metallischen Uterusringen oder elektronischen Implantaten (wie Hirnschrittmachern)

    • Menschen mit Herzschrittmacher, Defibrillatoren oder Neurostimulatoren

    • Menschen mit Medikamentenpumpen

    • Patienten mit bösartigen Erkrankungen

    • Patienten, die unter Epilepsie leiden

    • Innerhalb von 6 Monaten nach Operationen

    • beim Tragen einer Metallspirale

    • bei Uterusmyomen, die grösser als 2 cm sind

    • bei Schwangerschaft

    • bei Stillenden

    • ein Jahr nach Entbindung

    • kurz vor oder zu Beginn der Menstruation

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